Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Welt nachhaltig

Von Hans Heimburger

Ob in der Industrie, im Bereich Energieversorgung, in Transport, Logistik und Verkehr aber auch im Gesundheitswesen und nahezu allen weiteren Branchen hat sich der Einsatz von KI bereits  etabliert. Gleichwohl steht dieses faszinierende Themengebiet noch am Beginn seiner Entwicklung.

Wir sind der Auffassung, dass eine Investition in Unternehmen, die bereits heute erhebliche Umsätze und Erträge auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz erzielen ein strategisches, sehr langfristig ausgerichtetes Investment darstellt.

Bei der Suche nach einer geeigneten Fondslösung, um für Sie zuverlässig zu investieren, sind wir im Schwäbischen fündig geworden. Unser Vermögensverwalterkollege, Christian Hintz, aus Stuttgart hat sich mit seinen Partnern seit einigen Jahren wirklich intensiv mit dem Thema KI auseinadergesetzt. Seine Vorgehnsweise und das tiefe Verständnis für die Unternehmen, in die er und seine Kollegen investieren, haben uns überzeugt. Christian war so liebenswürdig und verfasste den nachfolgenden Gastbeitrag.

 

Künstliche Intelligenz – der Beginn einer Revolution

Christian Hintz

Als Fondsberater des AI Leaders Fonds bin ich davon überzeugt, dass Künstliche Intelligenz (KI), englisch übersetzt: Artificial Intelligence (AI), in den kommenden Jahrzehnten der größte Treiber für Innovation und Disruption (schöpferische Zerstörung) sein wird und betrachten den Trend zur künstlichen Intelligenz als eine der tiefgreifenden und weitreichendsten Entwicklungen, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft von Grund auf verändern wird.

Erst die jüngsten Fortschritte bei der Rechenleistung von Computern und die Generierung großer Datenmengen (Big Data) haben den Durchbruch im Bereich der Künstlichen Intelligenz ermöglicht.

Aktuell befinden wir uns noch in den frühen Anfängen des Einsatzes von KI-Technologie. Sie wird sich auf alle Branchen ausbreiten und auf lange Sicht die Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft der Unternehmen entscheidend beeinflussen.

Es macht Sinn, Unternehmen für die KI eine entscheidende Rolle spielen dürfte, in drei unterschiedliche Gruppen einzuteilen

Gruppe 1: Entwickler und Anbieter von KI-Infrastruktur

Unternehmen aus dem Bereich Prozessorarchitektur für AI-Computing, deren neuartigen Chips eine höhere Rechenleistung ermöglichen oder Hersteller von Datenspeichern neuerster Generation.

Gruppe 2: Entwickler und Anbieter von KI Anwendungen und Software

Unternehmen aus dem Bereich der Datenerhebung (Schlagwort Big Data) von Menschen oder Maschinen erzeugter Daten (E-Mails, Tweets, Bilder, Videos, Daten von intelligenten Fabriken der Industrie 4.0. Des Weiteren aus den Bereichen Hard- und Software zur Datenerfassung (maschinelles Sehen, Spracherkennung) oder Datensicherheit in der Cloud (Cybersicherheit).

Gruppe 3: Nutzer von KI-Anwendungen durch Integration in die eigenen Prozesse

Unternehmen im Bereich Onlinehandel, Suchmaschinen, autonomes Fahren, Onlinebanking, Gesundheitsbereich mit OP-Robotern, datengesteuerter Diagnose, Betrugserkennung bei Kreditkartenunternehmen, Fin-Techs und Robo Advisor, um nur einige zu nennen.

 

Die Auswirkungen auf das weltweite Bruttoinlandsprodukt könnten durch KI doppelt so stark sein wie durch die Erfindung der Dampfmaschine

 

Die Wertschöpfung wird Schätzungen zufolge bis im Jahr 2030 mehr als 13 Billionen Dollar betragen und 70 Prozent aller Unternehmen werden bis dahin KI integriert haben

 

Deutschland ist eines der führenden Länder im Bereich der Grundlagenforschung im KI- Bereich – nur leider setzen wir daraus viel zu wenig in gewinnbringende Technologien um. Das machen dann die Amerikaner und werden dadurch immer vermögender.

Allein das Versäumnis, das Glasfasernetz in Deutschland anständig auszubauen, wird uns in den nächsten Jahren noch teuer zu stehen kommen. Während Japan auf Platz 1 eine Abdeckung von 75 Prozent mit Glasfaserkabeln hat, liegt Deutschland gerade mal bei etwas mehr als 4 Prozent und damit auf Platz 62 (hinter Togo).

Hier sollten wir uns alle mehr anstrengen, damit wir unseren Wohlstand auch für die nächsten Generationen erhalten und mehren können.

Ihr

Christian Hintz

Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Welt nachhaltig

Von Hans Heimburger

Ob in der Industrie, im Bereich Energieversorgung, in Transport, Logistik und Verkehr aber auch im Gesundheitswesen und nahezu allen weiteren Branchen hat sich der Einsatz von KI bereits  etabliert. Gleichwohl steht dieses faszinierende Themengebiet noch am Beginn seiner Entwicklung.

Wir sind der Auffassung, dass eine Investition in Unternehmen, die bereits heute erhebliche Umsätze und Erträge auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz erzielen ein strategisches, sehr langfristig ausgerichtetes Investment darstellt.

Bei der Suche nach einer geeigneten Fondslösung, um für Sie zuverlässig zu investieren, sind wir im Schwäbischen fündig geworden. Unser Vermögensverwalterkollege, Christian Hintz, aus Stuttgart hat sich mit seinen Partnern seit einigen Jahren wirklich intensiv mit dem Thema KI auseinadergesetzt. Seine Vorgehnsweise und das tiefe Verständnis für die Unternehmen, in die er und seine Kollegen investieren, haben uns überzeugt. Christian war so liebenswürdig und verfasste den nachfolgenden Gastbeitrag.

 

Künstliche Intelligenz – der Beginn einer Revolution

Christian Hintz

Als Fondsberater des AI Leaders Fonds bin ich davon überzeugt, dass Künstliche Intelligenz (KI), englisch übersetzt: Artificial Intelligence (AI), in den kommenden Jahrzehnten der größte Treiber für Innovation und Disruption (schöpferische Zerstörung) sein wird und betrachten den Trend zur künstlichen Intelligenz als eine der tiefgreifenden und weitreichendsten Entwicklungen, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft von Grund auf verändern wird.

Erst die jüngsten Fortschritte bei der Rechenleistung von Computern und die Generierung großer Datenmengen (Big Data) haben den Durchbruch im Bereich der Künstlichen Intelligenz ermöglicht.

Aktuell befinden wir uns noch in den frühen Anfängen des Einsatzes von KI-Technologie. Sie wird sich auf alle Branchen ausbreiten und auf lange Sicht die Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft der Unternehmen entscheidend beeinflussen.

Es macht Sinn, Unternehmen für die KI eine entscheidende Rolle spielen dürfte, in drei unterschiedliche Gruppen einzuteilen

Gruppe 1: Entwickler und Anbieter von KI-Infrastruktur

Unternehmen aus dem Bereich Prozessorarchitektur für AI-Computing, deren neuartigen Chips eine höhere Rechenleistung ermöglichen oder Hersteller von Datenspeichern neuerster Generation.

Gruppe 2: Entwickler und Anbieter von KI Anwendungen und Software

Unternehmen aus dem Bereich der Datenerhebung (Schlagwort Big Data) von Menschen oder Maschinen erzeugter Daten (E-Mails, Tweets, Bilder, Videos, Daten von intelligenten Fabriken der Industrie 4.0. Des Weiteren aus den Bereichen Hard- und Software zur Datenerfassung (maschinelles Sehen, Spracherkennung) oder Datensicherheit in der Cloud (Cybersicherheit).

Gruppe 3: Nutzer von KI-Anwendungen durch Integration in die eigenen Prozesse

Unternehmen im Bereich Onlinehandel, Suchmaschinen, autonomes Fahren, Onlinebanking, Gesundheitsbereich mit OP-Robotern, datengesteuerter Diagnose, Betrugserkennung bei Kreditkartenunternehmen, Fin-Techs und Robo Advisor, um nur einige zu nennen.

 

Die Auswirkungen auf das weltweite Bruttoinlandsprodukt könnten durch KI doppelt so stark sein wie durch die Erfindung der Dampfmaschine

 

Die Wertschöpfung wird Schätzungen zufolge bis im Jahr 2030 mehr als 13 Billionen Dollar betragen und 70 Prozent aller Unternehmen werden bis dahin KI integriert haben

 

Deutschland ist eines der führenden Länder im Bereich der Grundlagenforschung im KI- Bereich – nur leider setzen wir daraus viel zu wenig in gewinnbringende Technologien um. Das machen dann die Amerikaner und werden dadurch immer vermögender.

Allein das Versäumnis, das Glasfasernetz in Deutschland anständig auszubauen, wird uns in den nächsten Jahren noch teuer zu stehen kommen. Während Japan auf Platz 1 eine Abdeckung von 75 Prozent mit Glasfaserkabeln hat, liegt Deutschland gerade mal bei etwas mehr als 4 Prozent und damit auf Platz 62 (hinter Togo).

Hier sollten wir uns alle mehr anstrengen, damit wir unseren Wohlstand auch für die nächsten Generationen erhalten und mehren können.

Ihr

Christian Hintz